Al Bundy Sprüche

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Al:" Ich habe gelernt, auf vieles zu verzichten: eine Yacht, ein Sommerhaus, Liebe, Respekt, Essen..."

Al:" Auf die Plätze, fertig, los. Der Letzte am Auto muss neben meiner Frau sitzen."

Al:" Woher soll ich wissen wie du aussiehst, Peg. Ich schaue dich doch nie an."

Al:" Na ja, man muss 'was gegessen haben, bevor man kotzen kann!"

Bud:" Ich bin ein Aufsteiger, ein Macher. In den ersten Klassen haben sie meinen Kopf die Toilette heruntergespült. Aber nun in der Mittelstufe bin ich cool. Jetzt darf ich ihn selbst runterspülen."

Al:" Mein Sohn ist schon jetzt ein Mann... ein Blödmann!"

Al:" Ach, die Siebziger: Die Kleidung, die Schuhe, die Musik... Gott war das ein Scheiss!

Al:" Seit bloss leise, Kinder. Sonst wacht eure Mutter auf und dann muss ich mit ihr reden."

Peg:" Al hat gewisse Schwierigkeiten, gewisse Dinge zu sagen: Ich liebe dich, oder: Peg, da kommt von links ein Auto."

Al:" Ich möchte einmal in meinem Leben da Urlaub machen wo die Wildnis noch so ist, wie man sie sich vorstellt: Überall Verbotsschilder, wo du nur hinschaust und ein Supermarkt kaum zehn Minuten entfernt."

Al:" Komm wir gehen zum Strand. Da zeige ich den Mädchen, was sie nicht bekommen."

Al:" Sex hat nichts mit Zauber zu tun, Peg. Wenn's Zauber wäre, würde ich's von hier unten aus machen, vor dem Fernseher."

Al:" Autos sagen den Männern: Du bist ein cooler Typ, du brauchst keine Frau. Deshalb lieben Männer Autos und Frauen hassen sie."

Al:" Du kannst einfach kein Essen kochen, Peg. Du bist nichts anderes, als eine Lebensmittel-Mörderin."

Al:" Nein danke, Peg. Ich möchte deinen Po nicht krabbeln. Da könntest du mir auch anbieten, meine Hand in einen Topf mit kochender Säure zu stecken. Das wär´s gleiche Vergnügen."

Kelly:" Du möchtest ´ne Verabredung, Bud? Vielleicht solltest Du mal mit Mädchen sprechen, statt Steine auf sie zu werfen."

Al:" Wir müssen alle mit unseren Enttäuschungen leben. Ich muss sogar mit meiner schlafen."

Bud:" Bisher waren die Mädchen für mich Luft. Aber wer eine Schwester wie Kelly jeden Morgen sieht, kann das verstehen."

Al:" Wie kannst du behaupten, ich hätte für dich noch nie auf etwas verzichtet, Peg ? Zählen meine Träume, mein Geld und mein Leben denn gar nichts ?"

Al:" Nein, ich bin bestimmt nicht verzweifelt, Peg. Verzweiflung setzt Hoffnung voraus."

Al:" Heute kommt ein Footballspiel im Fernsehen, Peg. Verschieben wir unseren ehelichen Beischlaf. Der nächste Monat kommt ja bald."

Peg:" Ich hoffe, Bud bekommt eine Freundin, Al. Aber ich fürchte, seine Chancen dazu sind so gross, wie die Kellys, das Abi zu schaffen."

Peg:" Liebling, bisher dachte ich immer, ich sei die Frau eines Wahnsinnigen. Aber ich habe mich getäuscht. Heute weiss ich, du bist der grosse Häuptling aller Wahnsinnigen."

Al:" Das Leben erteilte mir wertvolle Lektionen, Bud. Die Plage und Mühsal des Alltags machten mir die Perlen der Weisheit sichtbar. Darum mein Rat: Heirate nie !"

Kelly:" Was denn ? Ich soll mir nach der Schule einen Job suchen ? Oh Nein ! Gott hat dieses Stück Fleisch nicht zur Arbeit geschaffen."

Al:" Peg, warum ergreifst du nicht einen Beruf. Du bist für erstaunlich viele Dinge talentiert. Wie wär's mit: Hoffnungstöter, Gute - Laune - Dämpfer oder Alterungsbeschleuniger ?"

Al:" Kinder, jeder von euch hat die Chance zu etwas ganz Großem. Bud, du könntest später Arzt oder Anwalt werden. Kelly, du könntest... äh, eines Tages deine Knöpfe selbst aufmachen."

Al:" Ich weiss, dass ich nur geträumt habe ! Aber was ist, wenn ich jetzt die Augen öffne, aufstehe und es sich rausstellt, dass ich wirklich die Rothaarige geheiratet habe ?"

Al:" Mach die keine Sorgen um deine Zukunft, Kelly. Der Universitäts-Verlust ist des Sozialamts Gewinn."

Al:" Du willst deinen Ehering ins Pfandhaus bringen, Peg ? Aber das ist doch das Symbol unserer Liebe. Dafür können wir doch keinen einzigen Cent verlangen."

Al:" Es ist das Schicksal jedes Mannes: Er wird gefangen von einer Frau, deren Rock so kurz ist, wie die Lebensspanne des Mannes, den sie gefangen hat."

Peg:" Lass Dir mal etwas über Ehemänner sagen, Kelly. Ehemänner sind wundervoll, wenn sie nicht die eigenen sind. Sie sind für die kleinste Aufmerksamkeit dankbar und das Schönste ist: Es ist bereits ihr Wille gebrochen."

Al:" Ich werd´ nie vergessen, wie Pegs Mutter eines Abends mal vor unserem Fernseher vorbeiwalzte. Als ihr Körper den Bildschirm wieder freigab, war es Morgen."

Peg:" Du möchtest, dass dir etwas Besonderes in deinem Leben passiert, Schatz ? Etwas ganz neues ? Dann weiss ich was du brauchst: Einen zusätzlichen Nachtjob."

Al:" Merk´ dir eins für's zukünftige Leben, Bud: Trink niemals... niemals... eine Flasche Tequilla, wenn in der Nähe eine Hochzeitskapelle spielt."

Al:" Unheil naht. Ich habe dieses dumpfbackige Gefühl, dass mein Leben bald zu Ende geht. Dieser Horror, diese Todesängste. Was hat das bloss zu bedeuten? Kann es sein, dass uns deine Mutter besuchen kommt, Peg ?"

Al:" Nein, Kelly. Du und Bud seid nicht die Früchte meines Leidensweges. Ihr seid das Unkraut meines Leidensweges."

Al:" Warum lässt du dich nicht scheiden, Peg ? Dann könntest du zusammen mit Marcy ´ne Partnervermittlung für Vogelscheuchen aufmachen."

Kelly:" Bud, hör auf, Daddy zu fragen, wie es früher war. Wer lässt sich schon gern daran erinnern, dass sein Leben total tote Hose war ? Eine absolut öde Insel. Ein schwarzes Loch in das Hoffnung weder hinein noch heraus kommt."

Al: Woher soll ich wissen wie du aussiehst, Peg. Ich schaue dich doch nie an.

Al: Etwas unheimliches geht vor sich - also muss eine Frau dahinterstecken.

Bud:" Geliebter Vater. Ich werde deine kostbare Zeit nicht mit unnützen Bitten vergeuden. Ich werde deine Geschäftsbilanz nicht durcheinanderbringen, indem ich dich um finanzielle Unterstützung angehe. Deshalb bringe ich die Sache auf den Punkt: GIB MIR GELD !"

Marcy:" Al, wenn du noch einmal behauptest, ich hätte Beine wie ein Hühnchen, dann wirst du dich nicht besonders wohlfühlen wenn du meinen Fuss dort hast, wo deine Mami das Thermometer reingeschoben hat."

Steve:" Rockmusik ist das einzig wahre. In der Schule war ich Tubabläser in einer Rockband. Wir hatten 'nen coolen Namen: 'Die Frackträger'."

Bud:" Ich hab dein Autoradio gerichtet, Daddy. Fünfzehnhundert Watt und kein Lautstärkenbegrenzer. Mit dem richtigen Song erlegst du 'nen Vogel auf hundert Meter Entfernung."

Peg:" Koche ! Putze ! Wasch ab ! Und was kriegt man dafür ? Nichts! Weisst du was, Al ? Frauen haben Männer so nötig, wie Fische ein Fahrrad."
 
 

 

 
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